Mark Hollis tot.

Februar 26, 2019 § 12 Kommentare

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Noch heute springe ich entfesselt auf jede Tanzfläche, wenn die Elefanten zum Tanz blasen und das Intro zu Such a Shame anhebt. Ich mochte diese Musik in den Achtzigern, It’s my life, Such a Shame, Renée, dann Happyness is easy, Life is what you make it. Diesen Synthipop, dessen zeittypischer Elektroplastiksound so gar nicht zur Gestimmtheit des Sängers passte. Er presste mehr als dass er sang, hatte keine große, oder auch nur glatte Stimme, da war kein Einschmeicheln oder Anbiedern – nur raus musste etwas, von ganz weit unten den menschlichen Eingeweiden abgerungen und der Welt vor den Latz geknallt, ob die das wollte oder nicht. Wollte sie schon, die Band wurde mit „The Colour of Spring“ so erfolgreich, dass die Plattenfirma in ihrer grenzenlosen Blödheit glaubte, eine Kuh immer weiter melken zu können und die Band für ihr nächstes Album mit einem fetten Etat und unbegrenzter Freiheit der Produktion ausstatte. In den Neunzigern entdeckte ich die Band neu, gewissermaßen vom anderen Ende, von der Klassik und dem Jazz herkommend. Es hatte sich mit den beiden letzten Alben Spirit of Eden und Laughing Stock eine völlig neue Welt aufgetan. Die Tanzbarkeit war weg, aber der hypnotische Groove, ein Erbe Jaki Liebezeits, pulsierte im Spiel Lee Harris‘ weiter, die Sounds verbanden sich mit der Stimme, ein Kinderchor sang, kammermusikalisches Instrumentarium erschloss neue Klangwelten, alles wurde Ereignis.

I just can’t bring myself to see it starting

Danach war Schluss. Aber ich brannte und versuchte eine zeitlang, alles über die Band heraus zu bekommen. Über Mark Hollis, diesen seltsamen Vogel, diesen Intellektuellen im Gewande eines Soulsängers, diesen aus der Zeit gefallenen Hippie, der sich auf dem Höhepunkt seiner Sängerischen Karriere beim Jazzfest in Montreux ins Mikrofon verbeißt als wolle er mit dieser stahlummantelten Membran die Unfassbarkeit der Welt beim Schopfe packen (im Video der Nachwelt erhalten). Der sich eine Karriere lang an den Oberflächlichkeiten und Abstrusitäten des Pop-Business abarbeitete und am Ende verstummte. Nicht ohne ein letztes Lebenszeichen von sich gegeben zu haben, eine Soloplatte als Vermächtnis. Die Schönheit dieser Musik rührt an Existentielles, löst Beklemmung aus. Etwas Vergleichbares findet sich nur in der Cavatina aus Beethovens letztem Streichquartett op. 130. Angesichts dieses Abgangs aus der Öffentlichkeit ist es beinahe ein Wunder, dass man überhaupt von seinem Tod erfuhr. Von den Großen, Verrätselten der Pop-Welt lebt jetzt nur noch Scott Walker.

Ich lege „I Believe in You“ auf, den Song, den man mir dereinst zum Abschied mit auf die Reise geben möge. Und all die anderen auch.

Kunst macht was sie will

Februar 17, 2018 § 36 Kommentare

 

Sie hören gerne Madrigale von Gesualdo, diesem begnadeten Komponisten des Barock? – Vorsicht: der Mann war ein Mörder!

Sie gehen gerne in eine Wagner-Oper? Achtung: Der Komponist war Antisemit!

Sie lieben das völkerverbindende Chorfinale der neunten Symphonie von Beethoven? Bedenken Sie bitte, dass dieser Mensch die Ideale seiner Kunst im Alltag nicht annähernd erreichte, vielmehr seine Verleger regelmäßig über den Tisch zog und den eigenen Neffen erst per Gerichtsbeschluss der Mutter entzog und ihn dann durch erdrückende Bevormundung in den Selbstmordversuch trieb.

Sie lieben die Bilder von Balthus? Wissen aber schon, dass der vermutlich pädophil war und nur malte, um seine perversen Triebe auszuleben!?

Sie interessieren sich für Bilder des Dilettanten? Diesem notorischen Licht-unter-den-Scheffel-Steller, in dessen Keller sich die Leichen wahrscheinlich haushoch stapeln?

Sie haben sich immer gerne einen unterhaltsamen Film von Dieter Wedel angeschaut? Dabei hätten Sie doch schon damals ahnen können, was für ein ———

Ich breche an dieser Stelle ab, denn Sie merken, geneigter Leser, hoffentlich geneigte Leserin, worauf es hinausläuft. Ich spiele an auf die gegenwärtige Sexismus-Debatte, in deren Gefolge immer häufiger die Frage gestellt wird, ob man Kunst von Künstlern, die sich eines Vergehens schuldig gemacht haben, noch rezipieren dürfe. Dabei ist die Sache – für mich – ganz einfach. Die überfällige, notwendige Sexismus-Debatte rührt an die Grundfeste unserer Gesellschaft, indem sie Machtstrukturen und ihre Auswirkungen aufdeckt, insbesondere soweit sie sich auf das Verhältnis der Geschlechter auswirken. Dass dabei das ganze Gebäude, um im Bild zu bleiben, wackelt, manches zu Bruch geht, und sich die Statik neu zurecht ruckeln muss, liegt auf der Hand. Viel Hysterie, auf beiden Seiten, ist im Spiel. (Dass eine Hochschule ein Gedicht, das sie vor zehn Jahren an die Häuserwand hat malen lassen, jetzt übermalen lässt, kann man gut finden oder nicht. Diese Maßnahme als „Zensur“, oder gar die Zerstörung eines Kunstwerkes zu verstehen, halte ich für völlig überzogen. S. z. B. hier.) Für mich ist entscheidend, dass Männer, die gerne junge Frauen im Bademantel unter vier Augen zu einem dienstlichen Termin empfangen, sich nun zweimal überlegen müssen, ob sie das damit verbundene Risiko noch eingehen möchten. Nur mal so als Beispiel. Dass als Preis für diesen Verlust männlicher Dominanzmuster angeblich die Freiheit der Kunst zur Disposition stünde, ist ebenfalls absurd. (siehe z. B. hier ) In einem historischen Kontext betrachtet, war die Freiheit in der Kunst, und die Freiheit des Künstlers noch nie so groß wie heute. Zurück also zu der Frage, ob manche Kunst nun gewissermaßen kontaminiert sei. Punkt eins: alle Kunst, sofern sie nicht gegen geltendes Recht verstößt, muss zugänglich sein. Punkt zwei: ob und wie die Rezeption eines Kunstwerks belastet wird durch die Kenntnis der Biografie des Künstlers, kann nur jeder Rezipient für sich entscheiden. In Israel wurden beispielsweise Opern Wagners lange Zeit nicht aufgeführt (ich weiß nicht, wie da der aktuelle Stand ist). Das wäre den Opfern der Shoa und deren Nachkommen wahrscheinlich auch nicht zuzumuten gewesen. Ich persönlich höre Madrigale Gesualdos und kann vielleicht gewisse Chromatizismen darin auf ein spannungsreiches Leben beziehen, fühle aber keinerlei „moralische“ Verpflichtung, etwa mit Rücksicht auf das damalige Mordopfer, mir den Musikgenuss zu versagen. Das gilt entsprechend für Beethoven und andere Beispiele. Allerdings gibt es auch für mich eine Grenze, die ich niemals überschreiten würde. Mal angenommen, irgendein Provinzmuseum würde von Hitler gemalte Bilder in einer Kunstausstellung wie selbstverständlich neben Bildern anderer Maler präsentieren, so als könne man „einfach so“ mal den Maler Hitler zeigen, so wäre das für mich inakzeptabel. Es gibt folglich Tabus, als ganz große Ausnahme. Ansonsten gilt für mich: Kunst ist Kunst, und Schnaps ist Schnaps.

 

 

P. S. In der Süddeutschen Artikel erschien letzte Woche ein lesenswertes Interview zum Thema mit Heike Makkatsch. Ebenfalls empfehlen möchte ich in diesem Zusammenhang den Blog der Dame von Welt, insbesondere diesen Artikel.

 

Neunter Versuch über beethoven

Februar 15, 2018 § 2 Kommentare

(Nach dem Bildnis von Joseph Stieler)

beethoven lässt sich malen, zugleich achter Versuch

Februar 12, 2018 § 2 Kommentare

Ich liess mich am frühen Morgen bei ihm melden. Seine alte Haushälterin liess mich wissen, dass er bald kommen würde, er wäre noch beim Frühstück, hier wären aber Bücher von Goethe und Herder, womit ich mich unterdessen unterhalten möchte. Endlich kam Beethoven und sagte: „Sie wollen mich malen, ich bin aber sehr ungeduldig“. Er war schon sehr taub, und ich musste ihm, wenn ich etwas sagen wollte, dasselbe entweder aufschreiben oder er setzte das Rohr an, wenn nicht sein Famulus (ein junger Verwandter von etwa 12 Jahren) zugegen war, welcher ihm dann die Worte in das Ohr schrie. Beethoven setzte sich nun, und der Junge musste auf dem Flügel üben, der ein Geschenk aus England war und mit einer grossen Blechkuppel versehen war. Das Instrument stand ungefähr 4 – 5 Schritte hinter ihm und Beethoven corrigierte dem Jungen, trotz seiner Taubheit, jeden Fehler, liess ihn Einzelnes wiederholen etc. … Nach ungefähr 3/4 Stunden fing er an unruhig zu werden; nach dem Rathe Dont’s wusste ich nun, dass es Zeit sei aufzuhören…*

Das Original des Ölbildes, das der Maler August Karl Friedrich von Kloeber anhand von Skizzen, die während mehrerer Sitzungen 1817 entstanden, gemalt hatte, ist verschollen. Der Bericht Kloebers über seine Begegnung mit beethoven vermittelt aber einen Eindruck von den Schwierigkeiten, diesem damals bereits in ganz Europa berühmten Mann ein Bildnis „abzuringen“. Zudringliche Paparazzis und das seltsame Verhalten öffentlichkeitsscheuer Promis sind nämlich keineswegs eine Erfindung unserer medienverseuchten Gegenwart. Aus ganz Europa reisten damals sensationslüsterne Touristen und Gaffer nach Wien und in die umliegenden Badeorte, um, wenn schon nicht persönlich zu ihm vorgelassen zu werden, wenigsten einen Blick auf den hochberühmten aber skurrilen Mann während einer seiner notorischen Wanderungen werfen zu können. An gut gemeinten Verhaltensratschlägen hierfür wurde nicht gespart. Nochmal Zitat Kloeber:

Bei meinen Spaziergängen in Mödling begegnete mir Beethoven mehrere Male… Dont hatte mir gesagt, dass, wenn ich ihm so begegnen würde, ich ihn nie anreden oder bemerken sollte, weil er dann verlegen oder gar unangenehm würde.

Desgleichen der Verfasser eines Nekrologs nach beethovens Tod 1827 in der Dresdener Abendzeitung:

nicht mehr wird der Wanderer aus der Ferne, wenn es ihm gelungen [!], die seltsame, aber anziehende Erscheinung [beethoven] unbemerkt zu betrachten, oder wenn diese, die Gegenwart des Fremden gewahrend, plötzlich in die noch tiefere Einsamkeit verschwunden ist, sinnend seinen Weg fortsetzend.

Einmal in seinem Leben unterzog beethoven sich der Prozedur der Abnahme einer Gesichtsmaske. Anhand dieser formte der Bildhauer Franz Klein seine beethoven-Büste:

 

beethoven. Nach der Büste von Franz Klein

 

 

* Leipziger Allgemeine Musikalische Zeitung vom 4.5.1864

** zitiert nach: Erinnerungen an Beethoven. Skizzen. Zeichnungen. Karikaturen. Erläutert von Silke Bettermann. Bonn 1987.

 

Armer, großer beethoven – als siebter Versuch

Februar 6, 2018 § 2 Kommentare

 

Wem der große Wurf gelungen,

Eines Freundes Freund zu sein,

Wer ein holdes Weib errungen,

Mische seinen Jubel ein!

Ja – wer auch nur e i n e Seele

S e i n nennt auf dem Erdenrund!

Und wer’s nie gekonnt, der stehle

Weinend sich aus diesem Bund“

eines Freundes Freund zu sein“ konnte beethoven wohl, nicht aber „ein holdes Weib“ erringen. Diese und weitere Verse aus Schillers männerbündischem Trink- und Sauflied* „Ode an die Freude“ vertonte beethoven im Schlusssatz seiner neunten Symphonie, ohne freilich sich an Schillers Rat gehalten zu haben. Zwar liebte er Frauen, hatte unzählige Affairen und war sich eine zeitlang nicht zu schade, Freunde in den Dienst seiner Brautschau zu stellen. Doch stahl er sich keineswegs „weinend aus diesem Bund“, nachdem noch die letzte seiner Avancen gescheitert war. Er tat, was einem Künstler geziemt – er sublimierte nach Kräften. Heraus kam dabei unter anderem sein  grandioses Spätwerk, dieses Produkt einzigartiger Selbstüberwindungskunstanstrengung. Dass die Anstrengung dabei allzu oft dem Werk eingeschrieben blieb, verdeutlicht gerade jenes berühmte Chorfinale, dessen auskomponierter Freudentaumel Züge einer karnevalesken Groteske annimmt („Freudig wie ein Held zum Siegen“). (Freilich ist das Bild einer sich freudetaumelnd in den Armen liegenden Millionenschar anders auch nicht vorstellbar.) Den berührendsten, zugleich rätselhaftesten Einblick in beethovens Liebesleben gewährt jener berühmte Brief, der sich in seinem Nachlass befand und dessen letzter Passus mit den Worten „… guten Morgen am 7ten Juli – schon im bette drängen sich die Ideen zu dir meine Unsterbliche Geliebte“ beginnt. Aus Gründen absoluter Diskretion, die auch im promiskuitiven Wien des frühen 19. Jahrhunderts, insbesondere bei Beteiligung hochstehender Personen geboten war, benennt beethoven seine Adressatin nicht. So forschen und forschten seit Erstveröffentlichung dieses Briefes 1840 Heerscharen von Musikwissenschaftlern nach der „unsterblichen Geliebten“. Nachdem zeitweise über zehn Kandidatinnen im Rennen um die Gunst des Titels lagen, verengt sich das Feld in neuerer Zeit auf zwei Personen: Josephine Brunsvik, verwitwete Gräfin und in zweiter Ehe mit dem Hauslehrer ihrer Kinder, Christoph Freiherr von Stackelberg verheiratet, sowie Antonie Brentano, Gattin des vermögenden Frankfurter Kaumanns und späteren Senators Franz Brentano. In ihrem extrem gut recherchierten und die bisherigen Erkenntnise zusammenfassenden Buch „Die Entschlüsselung des Rätsels um die ‚Unsterbliche Geliebte“** wartete die Japanische Wissenschaflterin und Feminismusforscherin Yayoi Aoki 2001 mit einer überraschenden Hypothese auf. Demnach hatte beethoven in der fraglichen Zeit des Briefes nicht nur ein Liebesverhältnis mit Antonie Brentano, der demnach der Titel „Unsterbliche Geliebte“ gebührt – und die trotz Entfremdung von ihrem Gatten in genau dieser Zeit sich von diesem schwängern ließ  -, sondern zeugte seinerseits mit der Geliebten aus früheren Tagen Josephine Brunsvik ein Kind. Das ist ziemlich genau das, was meine Mutter, ihren Vater zitierend, „ungeordnete Verhältnisse“ zu nennen pflegt. Ich denke, es ist das, was Menschen tun wenn sie von Gefühlen überwältigt werden. Armer, großer beethoven.

 

 

 

 

* „Brüder fliegt von euren Sitzen, / Wenn der volle Römer kreist, / Lasst den Schaum zum Himmel spritzen: / Dieses Glas dem guten Geist!“

** Aus dem Japanischen von Annette Boronnia, erschienen 2008 im Iudicium Verlag GmbH München

beethoven, die sechste

Februar 1, 2018 § Hinterlasse einen Kommentar

beethoven liebte die Natur. Wann immer sich die Gelegenheit bot, zog er vor die Tore Wiens aufs Land und unternahm ausgedehnte Spaziergänge oder Wanderungen. Seine Musik legt Zeugnis davon ab, am eindrücklichsten vielleicht in der sechsten Sinfonie, der sogenannten „Pastorale“. Nicht, weil er glaubte sich musikalisch nicht verständlich machen zu können, sondern im Überschwang der Begeisterung gab er entgegen seiner sonstigen Gewohnheit der Partitur  sprachliche Hinweise mit auf den Weg. „Erwachen heiterer Gefühle bei der Ankunft auf dem Land“, oder: „Frohe, dankbare Gefühle nach dem Sturm“, und sogar: „Nachtigall“, „Wachtel“, „Kuckuck“. Rezipienten der Nachwelt, insbesondere akademisch-intellektueller Couleur, taten sich schwer mit einer solcherart vermeintlich naiven „Naturmahlerey“. Dabei frappiert noch heute, wie beethoven eine derart beglückende, gelöste Musik gelingen konnte, dabei sämtliche Fallstricke von Peinlichkeit nicht nur umschiffend, sondern deren schiere Möglichkeit durch die meisterlich auskomponierte Synthese von Inhalt und Form negierend.

 

Vorlage für das Bild wieder beethovens Totenmaske. Hier die Vorzeichnung:

 

beethoven, die Fünfte

Januar 27, 2018 § 2 Kommentare

 

beeethoven

 

Nur wenige wissen: beethoven war auch bildender Künstler. Wer einmal einen Blick auf eine seiner Kompositionsskizzen geworfen hat, denkt vielleicht eher an die verrätselten Figurationen eines Cy Twombly, als an intelligible Musiknotationen. Ein zwischenzeitlich veritabel angewachsener Zweig der Musikforschung, dem anzugehören ich vor Jahren einmal unvorsichtigerweise beabsichtigte, beschäftigt sich akribisch mit der Entzifferung, Datierung und Deutung dieser Notate, die Beethoven vermutlich weniger Gedächtnisstütze waren denn Blitzableiter. Es scheint fast, als habe er das Schöpfungschaos einander widerstreitender Themen und Motive dem Skizzenbuch anvertraut, damit am Ende die Töne, gereinigt von allen Geburtswehen, sich zu der Harmonie verbinden konnten, die wir noch heute hören können – im Mysterium einer sich klingend abbildenden Welt.

 

P.S. Die Verbindung zu Cy Twombly verdanke ich Martin Geck, dessen Monografie über die Symphonien Beethovens ich mit Genuss gelesen habe.

 

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