Phantastische Bergwelten

Februar 28, 2017 § 2 Kommentare

 

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apokalyptische reiter

Januar 23, 2017 § Ein Kommentar

 

 

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Landpartie in elf Ansichten

Januar 22, 2017 § 5 Kommentare

 

 

Mit einem Ende

Lehnt an die Berge sich dort

Der Strom des Himmels

 

Shiki

(Übersetzung: Jan Ulenbrook)

 

Den Bergpfad entlang…

November 21, 2016 § 2 Kommentare

Im sechsten Monat

legt auf den Gipfel die Wolke

der Arashiberg.

 

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Nichts als die Stille!

Tief in den Felsen sich gräbt

Schrei der Zikaden.

 

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Die Glocke verklingt –

der Blütenduft steigt herauf,

das ist der Abend.

 

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Den Bergpfad entlang,

da zeigen sich bescheiden

die Veilchen im Gras.

 

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Vollmond des Herbstes!

Sitzend und schauend seh ich

kein schönes Gesicht.

 

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Weithin ringsumher,

was dem Auge begegnet,

wie kühl ist alles!

 

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Als die Lerche noch

höher, Rast mir verheißend,

zeigt sich der Paß.

 

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Alle Haiku zitiert nach:

Matsuo Bashô, Hundertelf Haiku.Übersetzt von Ralph-Rainer Wuthenow. 3. Aufl. Zürich 1994

 

 

 

 

 

 

Drei Miniaturen

November 19, 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

 

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locus amoenus

November 9, 2016 § 3 Kommentare

 

waldbach

Der liebliche Ort. Idylle. Fluchtpunkt Natur. Projektion. Rückzug. Abkehr.

Vier Landschaften als Antwort auf orthodoxe Pinselmalerei

November 3, 2016 § 2 Kommentare

Malen. Den Pinsel in die Hand nehmen, in Farbe eintauchen und über die Leinwand streichen. Und dabei unermüdlich Entscheidungen treffen. Für jede Farbe, für jeden Strich. Fürs Anfangen, fürs Aufhören, fürs Beenden, fürs Liegenlassen. Arbeit das alles. Und oft doch nur inzestuöse Gedankenschieberei, perpetuierender Gleichklang, Stillstand im Geiste. Onanie des Wollens. Dagegen: Das Blatt färben, Klecksen, Abklatschen, Farben laufen lassen, disparate Materie sich selbst überlassen, Teilhaben am Sein der Dinge, instantöse Bildfindung. „Das befreit mich von dem furchtbaren Stress der orthodoxen Pinselmalerei“*, las ich heute bei Leiko Ikemura, einer Künstlerin, deren Arbeiten ich sehr mag, und fühlte mich sogleich in meinem Klecksereieskapismus auf das empfindlichste bestätigt.

Voila:

 

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landschaft-nach-rechts

 

landschaft

 

gefuege

 

*Leiko Ikemura. Im Gespräch mit Friedemann Malsch. Köln 1998. S. 58

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