Bergwelten

Oktober 16, 2018 § Hinterlasse einen Kommentar

 

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Die Kuh gebannt

April 4, 2017 § 11 Kommentare

Vor Kühen habe ich einen Heidenrespekt. Nicht erst, seit wir mal vor Jahren über Kuhweiden auf Abwegen geratend halb im Schlamm versinkend durch einen Tunnel unter einem Eisenbahndamm liefen und uns am Ende nicht das Licht sondern eine Kuhherde erwartete, im Begriff eben diesen Tunnel zu durchqueren. Nur dem mutigen Wirken Cs, der sich laut brüllend und Arme schwenkend den Kühen entgegen warf, war es zu verdanken, dass drei Erwachsene und zwei Kinder in diesem für Menschen nicht vorgesehenen Tunnel an einem friedlichen Nachmittag bei Potsdam nicht zwischen die Hufe gerieten. Auch eingedenk meines Vaters, der Kühen zu begegnen wusste, wenn sie sich einem auf Wanderwegen in den Weg stellten, hier drei Exemplare, getuscht auf chinesischem Papier:

 

 

 

 

Phantastische Bergwelten

Februar 28, 2017 § 2 Kommentare

 

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Orpheus

Februar 27, 2017 § 4 Kommentare

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…das Haupt, das lag an die fremde Küste gespült, und das Haar, das nass noch tropfte…

Der Wellenreiter

Februar 23, 2017 § 2 Kommentare

 

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Makabre Weltschau mit suchenden Kranichen

Februar 18, 2017 § 8 Kommentare

Freies Wlan im ICE – nicht, dass ich’s gebraucht hätte um wie gewohnt die Vorzüge einer gepflegten Bahnfahrt zu genießen. Ist es aber mal da, nehme ich es gern in Anspruch und poste hiermit on the fly from Berlin to Südhesse. Gestern noch einer fulminanten Aufführung von Ligetis Le Grand Macabre in der Philharmonie beigewohnt, dieser sehr aktuell scheinenden Oper über einen im Vollrausch verpassten Weltuntergang. Trotz allen Klamauks am Ende doch Beklemmung über den Zustand einer Welt, in der, um nur einen Aspekt herauszugreifen, Pressekonferenzen des mächtigsten Mannes eben dieser Welt im Format einer Realityshow daherkommen (nebenbei: wir wussten in den achtziger Jahren, als die Einführung des Privatfernsehens in der BRD diskutiert und von der CDU durchgedrückt wurde natürlich schon, welch schlimmen Folgen dies für die Selbstwahrnehmung einer Gesellschaft haben würde, hätten uns d i e s e s Ausmaß aber nicht vorstellen können.) Ligetis Musik hingegen, allzumal auf diesem allerhöchsten Niveau dargeboten – hinreißend. Und so entließen die Singenden (hm… Sängerinnen und Sänger) das Publikum hinaus in die Welt:

 

Fürchtet den Tod nicht, gute Leut‘!
Irgendwann kommt er, doch nicht heut‘!
Und wenn er kommt, dann ist’s soweit…
Lebt wohl so lang in Heiterkeit!

 

 

Kraniche

 

 

 

 

Nachlese ethnologische Sammlung DahlemTeil vier

Januar 24, 2017 § 4 Kommentare

Best of two worlds. Tusche auf Papier, ab ins IPad und Algorithmen ausgelotet. Leuchtet verführerisch, ist farblich Blindflug und macht irre Spaß. Aufm Ohr unterdessen Can (man höre mal das herzergreifende „Thief“ von 1968) in Memoriam Jaki Liebezeit. Spielte das Schlagzeug wie eine Maschine, nur besser, schreibt Bruckmaier heute in der SZ. Auch so ein Mittler zwischen den Welten, analog-digital. Best of two worlds eben.

 

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