Torso

Juni 7, 2019 § 7 Kommentare

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Studie

Februar 28, 2018 § Hinterlasse einen Kommentar

Figur, aus der Drehung

November 19, 2017 § Hinterlasse einen Kommentar

 

 

 

Verregnete Schöpfung

Juni 29, 2017 § 4 Kommentare

(Man fragt sich natürlich, wo der ganze Regen herkommt. Kübelweise, den ganzen Tag bereits, und ein Ende ist nicht abzusehen. Bestimmt von den Russen. Dabei ist diese feucht warme Lust Luft ungemein sinnlich, weckt Begehrlichkeiten. Apropos Begehrlichkeiten: Wenn der Bundestag morgen die Ehe für alle beschließt, haben die Kirchen wieder ein Problem mehr. Ehe ohne den Zweck der Fortpflanzung, also Sex um seiner selbst willen – das erschüttert die christliche Dogmatik in ihren Grundfesten. Ist im Schöpfungsplan schlicht nicht vorgesehen. Aus dem Dilemma kommt die Kirche nie raus, möchte man meinen. Andererseits: dass die Erde nicht Mittelpunkt des Universums ist, hat sie irgendwann ja auch zugegeben…)

 

 

 

 

 

 

Konstruktionszeichnung mit losem Anhang

März 29, 2017 § 2 Kommentare

Mir dämmerte neulich beim Betrachten eines Kopfes im Profil, dass sich die korrekte Anordnung der entscheidenden Gesichtspartien (Nase, Mund, Kinn) im Profil ganz leicht konstruieren lässt, wenn man eine Linie von den Augen abwärts über den Nasenansatz am Mundwinkel vorbei bis unters Kinn zieht. Ich zog also auf einem Schmierzettel diese leicht gewölbte Linie, und setzte alles andere darauf. Ganz einfach.

 

 

Diese Blätter sind nicht konstruiert, sonder lose nach Vorlagen gearbeitet:

 

 

 

 

 

 

 

 

Torsi II, sowie weitere iTemperacutouts

Dezember 2, 2016 § 7 Kommentare

Fortsetzung meiner iTemperabilder, als Spagat zwischen Eitemperaklecksereien und iPad-Cutout-Malerei. Oder so ähnlich. Zunächst fünf Torsi:

 

torso-slkrj

 

torso-lkjes

 

torso-sdlkr

 

torso-slfkdj

 

torso-aslkj

 

alsdann eine denkende Raucherin,

 

die-denkerin

eine sonnenbeschienene Seherin,

 

figur-uzcd

ein querdenkender Eigenbrödler,

kopf-swkje

 

zwei nicht näher bekannte Stiere auf einer Düne,

 

 

zwei-stiere-auf-duene

 

 

ein als Zeppelin getarntes obskuranimalisches Flugobjekt am sturmzerzaust nächtlichen Himmel,

 

 

zeppelin-vor-nachthimmel-png

 

 

sowie ein narzisstisches Objekt,

 

objekt-vor-spiegel

 

und finalmente zwei Liebende, entschwebend…

 

liebende-eins

 

liebende-zwei

 

liebende-drei

 

 

Blau, Grün, Grau

April 19, 2016 § 2 Kommentare

Hat ein Schöpfer, wenn es ihn denn gibt, die Welt verstanden, die er erschaffen hat? Muss ein Künstler verstehen, was er abbildet? Ein Gemeinplatz ist die Vorstellung, Kunst generiere Erkenntnis, der Künstler wolle sich und uns die Welt erklären. Aber ist es nicht so, dass, je unverholener der Künstler uns etwas mitteilen will, je aufdinglicher sein Anliegen ist, desto platter wird die Kunst? „Muss ich verstehen, was ich zeichne?“ fragt, erfrischend unkonventionell, der Künstler Matthias Beckmann*. Als Zeichner begibt er sich an ausgewählte Orte und zeichnet, was er sieht. Jedoch erklärtermaßen ohne den Anspruch, die abgebildeten Dinge zu verstehen. Allerdings zeigt er uns in seinen detailreichen Konturzeichnungen die Welt, wie er sie sieht. Als ein abstraktes Gebilde, in dem alles gleich wertig ist. In diesem Sinne denke ich, dass ein Bild einfach ein Teil der Welt ist, die wir betrachten können. Ich setze mich am Salzhaff ins Schilf und blicke aufs Meer. Ich gehe in ein Museum und betrachte ein Bild. Das ist das gleiche. Was sich meinem Auge bietet, kann mit Bedeutung aufgeladen werden – oder auch nicht. Da spielt es keine Rolle, ob das Meer ein Teil der mich umgebenden Natur ist, oder gebundene Pigmente auf Leinwand. Nochmal Beckmann: „Man könnte auch einfach von einem Vergnügen am Sehen sprechen.“

 

Kopf blauflkjr

 

Kopf grünwjkh4

 

Torso slkjr

* In: Barbara Lutz-Sterzenbach, Johannes Kirschenmann (Hrsg.): Zeichnen als Erkenntnis. München 2014, S. 143 ff.

Wo bin ich?

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