Wetter am Salzhaff

April 4, 2016 § 4 Kommentare

Ich mag Wetter. Nicht dass ich S c h ö nwetter verachte. Die Vorliebe für allein diese Variante von Wetter scheint mir allerdings zu beschränkt. Ich mag einfach Wetter. WetterWetter eben. Vorzugsweise draußen, gelegentlich auch drinnen, von draußen hereinkommend. Im Salzhaff gab’s jede Menge Wetter. Tagsüber streifte ich umher, malte oder knipste gelegentlich, und abends durchblätterte ich die Skizzenbücher J. M. W. Turners, so sie in dem famosen Band „Turner’s Sketchbooks“* abgebildet sind. Turner unternahm während seiner gesamten Karriere als Maler ausgedehnte Reisen durch England und Europa und skizzierte unablässig in freier Natur. Seine Wiedergaben zersauster Himmel, aufgewühlter Meere samt darin schaukelnder Fischerboote und zerklüfteter Gebirgsmassive sind atemberaubend, gerade weil sie wie improvisierend den flüchtigen Moment festhalten, mit teils experimentellen malerischen Mitteln, stets eher andeutend denn ausformulierend. Über seine Gaben verfüge ich nicht, wohl aber über einen kleinen Fotoapparat, der, obschon nicht mehr ganz neu, mich doch gelegentlich mit neuen Features überrascht. Zum Beispiel einer Panoramafunktion, die sogar Panoramaschwenks über Kopf hinbekommt. Also Himmelsbilder ohne Horizont so berechnet, dass aus den vielen Bildern ein plausibles Ganzes entsteht:

 

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Na ja, ein bisschen ruckelt’s schon noch. Horizontal ist leichter…

 

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Das Schöne an Wolken ist ja, dass sie machen können was sie wollen (und sie wollen es), und dabei immer gut aussehen. Das menschliche Auge mag offenbar das  Nebeneinander von Kontrasten und butterweichen Übergängen.

 

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*Ian Warrell, Turner’s Sketchbooks. London 2014.

Am Salzhaff

April 1, 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

Südlich des Ostseebades Rerik liegt das Salzhaff. Wer sich für das Zierliche Tausendgüldenkraut, oder die Flügelsamige Schuppenmiere interessiert, wird dort fündig. Menschen trifft man, jedenfalls um diese Jahreszeit, dort eher nicht an. So kann man ungestört stundenlang durchs Schilf streifen, aufs flache Wasser blicken hinüber nach Wustrow, dem vielchörigen Vogelgezwitscher lauschen, das Wechselspiel von Licht und Schatten auf sich wirken lassen und den Blick an Wolken heften, die in immer neuen wundersamen Zusammenballungen träge über einen opulent aufgespannten Himmel ziehen.

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