Ostsee-Impressionen IX

Juli 30, 2019 § 7 Kommentare

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Die See ist warm und dunkel. Sie trägt oder verschlingt. In ihren Tiefen bewahrt sie das Erbe des letzten Krieges – und gibt es preis, Stück für Stück. Das letzte Bild von der Ostsee – au revoir, mon amour.

 

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Ostsee-Impressionen VII

Juli 24, 2019 § 6 Kommentare

 

Die Temperaturen ziehen an, der Strand bevölkert sich zunehmend. Da verschwindet schon mal ein Kind – welch ein Drama, bis der Vater den Jungen auf dem Arm zurück bringt, aufgefunden am FKK-Strand, wie er den Umliegenden mitteilt, nicht ohne augenzwinkernd hinzuzufügen: wo es Jungs eben so hinzieht.

Ostsee-Impressionen VI

Juli 23, 2019 § Hinterlasse einen Kommentar

 

Ostsee-Impressionen V

Juli 20, 2019 § Hinterlasse einen Kommentar

In der Wagenburg

Unterm Schirm

Die große Liegende

Ostsee-Impressionen IV

Juli 19, 2019 § Hinterlasse einen Kommentar

Am Strand wohnt die Sehnsucht:

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Und manches Paar hat sich schon gefunden

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den Nachwuchs in den Sand gesetzt –

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Aber das Strandleben ist nicht nur bunt

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Ostsee-Impressionen I

Juli 16, 2019 § Hinterlasse einen Kommentar

Strandidyll

Letzte Skizzen

Mai 16, 2019 § 4 Kommentare

Die Brunnenburg oberhalb Merans war der letzte Wohnsitz des amerikanischen Dichters Ezra Pound. Heute  beherbergt sie ein landwirtschaftliches Museum. Die eindrucksvolle Sammlung alter Gerätschaften und Demonstration obsolet gewordener Techniken zeigt, welch kräftezehrende Plackerei der Broterwerb in früheren Zeiten war. Während heute kleine Roboter den Rasen selbsttätig mähen, musste annodazumal an besonders steilen Hängen sogar der Mutterboden vorm Säen in Körben eigens hinauf getragen werden, weil die extreme Hanglage der dünnen fruchtbaren Krume übers Jahr zuwenig Halt bot. Was geht‘s uns heute gut, pflegt meine Mutter in solchen Momenten zu sagen. Und sie weiß wovon sie redet, mit ihren knapp neunzig Jahren. Könnten die Damaligen unsere heutige Zeit erleben, sie wähnten sich vermutlich im Schlaraffenland. Nicht wenigen von uns dagegen dünkt gerade diese Vergangenheit als das verlorene Paradies, als eine Zeit, da Menschen im Einklang mit der Natur und frei von jeglicher Entfremdung lebten. Wie auch immer – wir brechen unsere Zelte morgen ab. Hier ein paar letzte Skizzen, manche rasch dahingeworfen unter Zeitdruck, andere tränenden Auges starken Winden abgetrotzt. Einige entstanden im Café, der Bergbahn, oder auf dem Balkon.

Wo bin ich?

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