Schau mir in die Augen, Kleine

Dezember 21, 2018 § 2 Kommentare

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Sich an Weihnachten beschenken – ein wunderbarer Brauch. Wie die vorweihnachtliche Selbstbeschenkung. Die ergibt sich nämlich von selbst, wenn man während der vorweihnachtlichen Geschenkepirsch in Spendierlaune gerät und auch mal an sich selber denkt. Für jemanden wie mich, der Einkaufen hasst und sich folglich das Jahr über auf die Minimalausstattung beschränkt – ein Brot, ein Apfel und manchmal ein Wein – (ok, ab und an eine Schallplatte, die gibt’s nämlich inklusive eines Gratisfachgesprächs hier) (okok, ich laufe auch nicht abgerissen herum, eine Klamotte darf’s auch mal sein) – also für einen Einkaufsdilettanten wie mich, ist die vorweihnachtliche Geschenkepirsch, für die ich mir dann auch mal Zeit nehme, ein Fest vor dem Fest. Beschenkte ich mich also mit einem Block dicken Qualitätsaquarellpapiers, wo das Wasser so richtig fett stehen bleibt, ohne gleich beleidigt in Rillen abzufließen. Wird also jetzt wieder bunter hier — so lange der Block reicht.

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