USA revisited

August 31, 2015 § 4 Kommentare

Für mich ist zu zeichnen die Basis von allem. Es hilft, sich über Raum und Proportion, Licht und Schatten, Masse, Kontur klar zu werden. Und man lernt, loszulassen. Viel spannender als die Frage, was genau zeichne ich, ist nämlich die Überlegung, was alles lasse ich weg. Zwischen all den Farbexkursionen deshalb hier auch immer wieder Zeichnungen. Vor einem Jahr verbrachte ich eine prima Zeit in den USA. Für die Zeichnungen mit einem Kohlestift auf Schmierpapier nahm ich mir jetzt nochmal einige der Fotos vor.

 

Kohlezeichnung USA sdkjr

Kohlezeichnung USA djkhtk

 

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Kohlezeichnung USA gölku

 

Kohlezeichnung USA sdkje

 

Kohlezeichnung USA lskje

 

Kohlezeichnung USA aslkjz

 

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Kohlezeichnung USA hlkt

 

Kohlezeichnung USA glkjz

 

Kohlezeichnung USA lkju

 

Kohlezeichnung USA kölkw

 

Kohlezeichnung USA akjhz

 

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§ 4 Antworten auf USA revisited

  • zulu sagt:

    Es ist faszinierend, wie ähnlich der Weg der dilettanti verläuft… und es ist schön, wenn es einer von ihnen aufschreibt. Danke.

  • zulu sagt:

    Ja, so ein Blog bleibt ein einseitig freigegebener Blick: jemand zeigt sich (outet sich) und nur die Kommentarfunktion läßt vermuten, daß bei den Lesern und Betrachtern Reaktionen entstehen; nun haben das Bilder so an sich, daß damit eigentlich auch alles gesagt und eine Diskussion oder ein Gespräch eigentlich nicht nötig sein sollte… der Zeichner und Maler bleibt im Grunde allein. Aber wie schön ist es, wenn das Bild genau das im Hirn des Betrachters auslöst, was beabsichtigt, was selbst gefühlt. Daher möchte ich schon gern ein paar Worte hören, die Wirkung prüfen, vielleicht nur eine Regung im Gesicht des Anderen wahrnehmen können…
    Ich Dilettant zeige auch gern, aber schon seit Jahren nicht mehr im Netz. Die schweigende Anonymität der Betrachter stört mich. Ich habe keine Ahnung, was im Netz mit meinen Bildern „passiert“ – nicht das ich Angst vor Kopien hätte, vielmehr vor dem Nicht-Schätzen von Ignoranten, denen ich sonst nie ein Stück Papier von mir vor die Nase halten würde… Ist das eitel?

    Um so mehr bin ich dankbar für einen, den das alles nicht abhält, schöne Texte zu schreiben und seine Werke aller Art hier zu veröffentlichen – denn auch ich bin neugierig auf andere dilettanti.

    • derdilettant sagt:

      Ein interessanter Gedanke: die „schweigende Anonymität der Betrachter“ zu spüren. Mein Ansatz ist ein anderer. Bilder, die ich hier zeige, sind wie Kinder, die man in die Welt entlässt. Sie sind fortan frei und entwickeln – hoffentlich – ein Eigenleben. Ich mache ein Bild auch nicht in der Absicht, dieses oder jenes auszudrücken. Auch verbinde ich damit keine „message“ o. ä. Es ist schlicht Produkt dessen, was ich gerne tue. Alle Reaktionen darauf, gleich in welche Richtung sie gingen, sind willkommen und „richtig“, in dem Sinne, dass zwei Welten miteinander reagieren: das Bild und der Mensch. Gibt es also eine „schweigende“ Betrachtung da draußen, so finde ich allenfalls schade, davon wenig mitzubekommen. Was auch das Schöne an meiner kleinen Ausstellung neulich war: ich erlebte unmittelbar, was die Bilder mit den Menschen machten.

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