quick and dirty

August 19, 2013 § 4 Kommentare

Bibliothekar:innen gelten gemeinhin als unauffällig agierende Wesen mit eher unterschwellig vorhandenem Innovationspotential und einer Tendenz zu stiller Betriebsamkeit. Seit aber die digitale Welt Einzug hält in die Bibliothekslandschaft und IT-Abteilungen das Zepter übernehmen, durchlüftet neues Vokabular die angestaubten Räumlichkeiten. „Quick and dirty“. Die schnelle und unverbindliche Suche in Bibliothekskatalogen nach Google-Manier, Treffer garantiert. Hinweggespült der über Generationen aufaddierte Fleiß bibliothekswissenschaftlicher Katalogisierungsgrundlagenforschung. Jetzt hält die Bespaßung Einzug. Quick and dirty. Da klinke ich mich als malender, bibliotheksaffiner Dilettant mit angeborener Neigung zum Schnellen Strich unverzüglich ein und starte hiermit meine Serie

QUICK AND DIRTY

Part One

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