Nie geübt, immer gekonnt Folge I

Juli 24, 2013 § 4 Kommentare

Ein stetig sprudelnder Inspirationsquell ist das Ateliertagebuch von Phyllis Kiel. Die dort laufende Serie Einmal geübt, schon gekonnt habe ich für meine Bedürfnisse adaptiert und beginne nun die Serie „Nie geübt, immer gekonnt“.

Folge I: Alchimie

Alchimie a

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§ 4 Antworten auf Nie geübt, immer gekonnt Folge I

  • Inspirierend ist das Blog Tainted Talents der formidablen Phyllis Kiehl [mit h] in der Tat, das sehe ich auch so; Ihr Titel “Nie geübt, immer gekonnt” ist aber natürlich imgrunde die selbe Aussage, nur anders ausgedrückt, so daß ich persönlich davon ausgehe, weiter sowohl auf TT als auch hier inspiriert zu werden, wenngleich es bei mir eher „Üben zwecklos, nie gekonnt“ heißen müßte.

    • derdilettant sagt:

      Oh, dass ich Frau Kiehl das h gemopst habe wird sie mir sicher nachsehen (als Retourkutsche für das ihrerseits gegen ein l ausgetauschte t bei Dilettant taugt das überhaupt nicht 😉 Und Sie haben völlig recht, ist natürlich alles geklaut (eine übrigens keineswegts dilettantische Herangehensweise, wenn ich das mal so sagen darf). Dennoch lege ich Wert auf die kleine Akzentverschiebung: einmal geübt ist eben e i n m a l geübt, während aus dem: mit dem Üben erst gar nicht anzufangen – sich also gewissermaßen in einem Akt vorauseilenden Gehohrsams dem Agressor zu unterwerfen – die tiefe Weisheit desjenigen spricht, der ein halbes Leben lang zu viel, nämlich f a l s c h geübt hat, und sich nun gänzlich o h n e Üben in der anderern Hälfte bequem einzurichten gedenkt. Ihr „Üben zwecklos, nie gekonnt“ meint ja das gleiche, klingt mir aber entschieden zu pessimistisch. Stellen Sie sich vor, vor Ihnen auf dem Boden liegt etwas, was sie als „nicht gekonnt“ begreifen. Dann gehen Sie in einem Halbkreis drumherum, auf die andere Seite, und schon sehen Sie: „absolut gekonnt!“

  • phyllis sagt:

    Ich bin sehr angetan von dieser neuen Serie. Als selbsternannter Dilettant haben Sie sich ja eh ein prima Narrengewand übergeworfen, unter dem es sich trefflich und unangestrengt brillieren lässt ; )
    (Eben seh‘ ich zum ersten Mal den Untertitel „Unaufgefordert Malen“. Jeij! Den klaue ich mir dann demnächst.)

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