Nulla dies sine linea

Juni 12, 2013 § Hinterlasse einen Kommentar

Bevor ich meinen Paris-Bericht fortsetze, zur Auflockerung ein paar Proben meiner täglichen Anatomiestudien, stets im Sinne obigen Mottos und eingedenk des großen Robert Gernhard, der in einer sehr theorielastig von allerlei Regelwerk und mentalem Stacheldrahtgezäun angefüllten Zeit an den Start ging um, wie er sagte, Löwen zu malen. Dass er im Laufe eines ungemein produktiven Lebens gleichsam lautlos  an die Oberfläche der sogenannten Hochkunst glitt befriedigt ungemein. Nun aber, nach dieser von Martin Mosebachs Artikel* über Robert Gernhard angeregten Ausschweifung flugs zur Sache. Für meine täglichen Linien nehme ich das „Handbuch für das Haus“ in die Hand – im Haus befinde ich mich ja schon – und lege los.

Handbuch fürs Haus 01

Handbuch fürs Haus 02

Handbuch fürs Haus 03

Handbuch fürs Haus 05

Handbuch fürs Haus 06

Handbuch fürs Haus 07

Handbuch fürs Haus 08

Handbuch fürs Haus09

Handbuch fürs Haus 11

Abb1

* in: Martin Mosebach, Als das Reisen noch geholfen hat. München 2011

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