Conditio humana

Dezember 26, 2012 § Ein Kommentar

Habe über Weihnachten den zarten Kugelschreiber gegen einen fetten Kohlestift eingetauscht, um die Bedingungen menschlicher Existenz auszuloten. Wie gut kennen wir uns? Wie fremd sind wir uns? Was können wir voneinander wissen? Niemand kann in einen Menschen hineinschauen. Oft genug prallt der Blick an der Physis des Gegenübers ab. Für die Zeichnungen habe ich im Revier des Zoologen gewildert und uns mal mit dessen Brille betrachtet. Und festgestellt, dass Menschen mitunter die schöneren Tiere sind. Ähnlichkeit mit bekannten Exemplaren der Gattung habe ich in Kauf genommen.

Nach so viel Brachialerotik ein zarter Ausklang:

Demnächst mehr

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