August 16, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Seit Wochen bereits touren da draußen im Bus zwei Menschen auf der Suche nach ein wenig Abenteuer durch Deutsche Lande und finden – Regen, Regen, Regen. Tapfer trinken sie dagegen an,  doch der Künstler – und ja, da schließe ich jetzt mal den Dilettanten mit ein – sublimiert das Leid, eigenes und fremdes, und führt es einem höheren Sinn zu. So malte ich gestern einen der beiden Businsassen, seinerzeit tapferer Weggefährte und Bundesgenosse des Dilettanten. Mit der Ähnlichkeit hapterts ein wenig, aber seine vermutliche momentane Gemütsverfassung dürfte rüberkommen:

Und da ich schon bei Portraits war, musste auch gleich die ganze Familie dran glauben; frische Urlaubsfotos lieferten den Stoff:

Unter den Urlaubsfotos fand sich dann auch eine der drei Grazien aus dem Archäologischen Museum in Side:

Und zu guter letzt hauchte ich zweien der Grazien etwas Leben ein und platzierte sie auf eine Wiese vor dunklem Wald:

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